Revolutionieren Sie Ihre IT

Informationstechnologie ist heute zu einem fixen Bestandteil unserer Lebens- und Arbeitswelt geworden. Dass die Entwicklung der IT noch lange nicht vorbei ist zeigen die täglich neuen Kundenanforderungen an das High-Tech-Unternehmen Salzgeber. Mit dem Wissen von heute die IT Systeme der Zukunft zu planen und zu realisieren ist die Aufgabe der IT Revolutionäre. Das Systemhaus Salzgeber kann dabei auf die Stärke eines innovativen, dynamischen Technikerteams, das viele Bereiche der IT Branche abdeckt, bauen. Mit einem dichten Netzwerk von High-Tech-Unternehmen gelingt es immer wieder technische Trends und Maßstäbe zu setzen. Daher vertrauen nationale und internationale Unternehmen auf das Know How der IT Revolutionen von Salzgeber.

Salzgeber setzt Technik Trends

WLAN Sport Video Systeme
Eine innovative Eigenentwicklung aus dem Hause Salzgeber ist das mobile Sport- Video- System für Veranstaltungen verschiedenster Sportarten und Einsatzzwecke. Die High-End IP-Kameras verfügen über HD- Auflösung und die moderne H.264-Kompressionstechnik. Dadurch ist eine verlustfreie Einzelbildaufnahme und Speicherung von 25 Bildern pro Sekunde möglich. Die Anzahl der Kameras und die Stationierung ist dabei frei wählbar.  Das System ist einfach im Aufbau und in der Bedienung. Lediglich eine Stromversorgung wird benötigt und die Kameras sind einsatzbereit. Selbst ohne externe Stromversorgung können die Anlagen über Photovoltaik oder Brennstoffzellen mit der notwendigen Energie versorgt werden. Die Bildübertragung zu einem Laptop, Bildschirm oder Aufzeichnungsgerät erfolgt über WLAN. Das Einsatzgebiet ist vielfältig. Von der Technikanalyse im Training, der Unterstützung von Punktrichtern im Wettkampf, oder zur Beweissicherung von Kontrollpunkten bei weitläufigen Wettkampfstrecken. Das WLAN Sport Video System von Salzgeber ist fit für jeden Bewerb.

Laserlink – Die Optische Richtfunkanlage
High Speed Datenlösungen von Salzgeber verlassen oft konventionelle Wege ohne an Zuverlässigkeit und Stabilität zu verlieren. Mit der von Salzgeber entwickelten und seit Jahren eingesetzten Punkt zu Punkt Laser Datenübertragung (Laserlink) sind Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde möglich. Besonderer Vorteil der Verbindung: Die Übertragung ist immun gegen Interferenzen und absolut abhörsicher. Im Gegensatz zu vielen anderen drahtlosen Lösungen, wie z.B. Richtfunk, entfällt beim Laserlink das Einholen einer behördlichen Frequenzgenehmigung. Einzige Voraussetzung für eine Laserlink Lösung ist eine uneingeschränkte Sichtverbindung zwischen den beiden Punkten. Steht dem Laser nichts im Weg, können Sprache, Video oder Daten durch Modulation des Lasers digitalisiert und übertragen werden. Eine Beeinträchtigung des Datentransfers über die Laserstrecke bei schlechten Sichtverhältnissen wie Regen, Schneefall oder Gewittersturm ist aus dem Echtbetrieb von Salzgeber Anlagen nicht bekannt. Egal ob Sie Distanzen von 100 oder 1.000 Meter überbrücken wollen, Salzgeber hat die richtige Laser-Lösung.

4G Green CCTV – Hybridantrieb für Kameras
Ein CCTV Standort ohne Stromanbindung? Mit dem Hybrid- Alternativ- Energie Videosystem (HAEV) von Salzgeber ist selbst die Überwachung der exponierteste Standorte kein Problem. Der Betrieb der Anlage erfolgt dabei ausschließlich über Alternativenergie. Je nach Verfügbarkeit des Sonnenlichts wahlweise, also im Hybridmodus, mittels Photovoltaik-Modul oder Brennstoffzelle. 25 Bilder pro Sekunde können dank der H.264-Kompressionstechnik von den High-End IP-Kameras verlustfrei als Einzelbild übertragen werden. Je nach Verfügbarkeit senden die Kameras über den aktuellen 3G UMTS oder den 4G Next Generation Mobile Networks Standard an den zentralen Leitstand oder ein mobiles Empfangsgerät (Notebook). Natürlich wird auch die Sendeanlage über das Hybrid- Alternativ- Energie System versorgt. Damit sind Green CCTV Anlagen von Salzgeber ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

Salzgeber setzt digitale Impulse

WLAN Video bei Wasserski & Wakeboard- Events

Mehr als 100 actionreiche und spannende Tricks absolviert ein Wakeboard-Profi pro Lauf. Nicht anders beim Wasserski vor allem die Einhaltung des Reglements bei den einzelnen Disziplinen von wesentlicher Bedeutung ist. Damit die Punktrichter (Judges) kein Element übersehen und die Läufe auch wirklich fair bewerten können, werden sie von einem elektronischen Videobeweissystem aus dem Hause Salzgeber unterstützt.

Vier mobile Einheiten dieses Systems sind seit 2011 im Österreichischen Wasserski- und Wakeboard- Verband im Einsatz. Die High-End IP-Kameras der innovativen Eigenentwicklung verfügen über HD- Auflösung und die moderne H.264-Kompressionstechnik. Dadurch ist eine verlustfreie Einzelbildaufnahme und Speicherung von 25 Bildern pro Sekunde für die Judges möglich.

Standardmäßig erfolgt die Stationierung von drei Kameras am Ufer der Wettbewerbsstrecke und einer Kamera am Motorboot. Lediglich die Anbindung an eine Stromversorgung mit 220 Volt am Ufer und 12 Volt am Boot sind erforderlich. Sämtliche Komponenten des Sport- Video-Systems von Salzgeber senden und empfangen die Daten mittels verschlüsselter WLAN Technologie. Die Judges erhalten die Livebilder auf ihren Laptops und können den Verlauf der einzelnen Bewerbe jederzeit über die gespeicherten Streams zur Analyse abrufen.

Wien, Bratislava: Mit dem Kalorienrechner auf Shopping Tour

Das österreichische IT-Systemhaus Salzgeber hat im Aupark Shopping Center in Bratislava ein 2,4 und 5 Gigahertz WI-FI Campaign Marketing System in Betrieb genommen.

„AuFun“ heißt die neueste Lösung für Free WI-FI Shopping und Entertainment aus dem Hause Salzgeber. Der innovative IT-Dienstleister mit Sitz in Wien, Tulln und München bietet damit ein Indoor-Tracking-System mit zahlreichen Entertainment- und Mehrwertdiensten „Made in Austria“ an.

Mit vollen Einkaufstaschen im Parkhaus auf der Suche nach dem Auto? Nicht für Besucher im tschechischen Shopping-Center Aupark. Bereits am Parkplatz können sie sich via Smartphone oder Tablett in die „AuFun- Wolke“ einloggen und per Knopfdruck die Position ihres abgestellten Fahrzeuges speichern. Praktisch, denn am Ende eines Einkaufstages zeigt das System wieder den Weg zurück zum Auto.

Möglich macht das eine hohe Dichte an Access Points“ erklärt CEO David Salzgeber die Basis seines Systems. „Sie sagen dem Kunden in welcher Zone des Einkaufscenters er sich gerade befindet und das System berechnet den kürzesten Weg zum gewünschten Ziel. Rolltreppen, Lifte und Stiegenhäuser werden dabei natürlich berücksichtigt“, so Salzgeber weiter.

Virtuelle Auslagen am Smartphone

Mit dem Angebot des innovativen Center Betreibers Unibail- Rodamco steht dem Besucher aber nicht nur der „Car Finder“ zur Verfügung. Sämtliche Promotions werden am mobilen Endgerät des Kunden nach Marken oder Kategorien geordnet angezeigt. Wird das Angebot angewählt, erscheint am Display der kürzeste Weg vom aktuellen Standort zum Shopping-Ziel. Nettes Gimmick: Über die zurückgelegte Wegstrecke und die Log-In Daten „Altersgruppe“ und „Geschlecht“ berechnet das System die verbrauchten Kalorien. Registrierte Benutzer können auch Newsletter einzelner Shops per E-Mail oder SMS abonnieren und im gesamten Aupark-Center das Internet kostenlos benutzen. Über „Virtuell Shopping Windows“ (VSW) wird dem Betrachter ein Livebild ausgewählter Shop-Auslagen zur Verfügung gestellt. So können Schaufenster auch vom Kaffeehaus aus betrachtet werden. Einziger Nachteil des Systems laut David Salzgeber: „Bei dieser Funktion zeigt der Kalorienrechner keinen steigenden Wert an“.  

Mehr als gratis Wireless-Lan

Ein Team aus Mathematikern, Grafikern und Programmierern hat an dem System gearbeitet und eine Indoor-Tracking-Lösung ohne lokalen GPS entwickelt. Potential sieht Salzgeber vor allem in Einkaufszentren, Amtsgebäuden, Flug- und Bahnhöfen. „Im Prinzip kann jedes großflächigere Gebäude mit WI-FI Campaign Marketing einen Mehrwert für sich und seine Besucher schaffen“, so David Salzgeber. Denn mit der W-LAN Wolke haben aber nicht nur Besucher und Kunden eine kostenlose Mehrdienstleistung.

Vor allem die Betreiber und Marketingverantwortlichen können mit dem System Besucherströme analysieren und in Folge optimieren und Marketingkampagnen direkt auf die Endgeräte der Besucher bringen. Die Medienmanagement Plattform ist dabei Multi Language tauglich.  Die Sprache des Mobiltelefons wird analysiert und der Content in der entsprechenden Sprache automatisch eingestellt. Salzgeber: „Der größte Vorteil für den Betreiber ist aber die einfache Bedienung mittels Content-Management-System (CMS) und die offenen Schnittstellen für zukünftige Erweiterungen.“

Salzgeber entwickelt Green CCTV für ASFINAG

Der Albtraum jedes Infrastrukturbetreibers ist ein Standort ohne Stromanbindung. Eine Situation wie man sie entlang von Autobahnen oder anderen exponierten Standorten häufig findet. Das High Tech Unternehmen Salzgeber hat daher für den Betreiber und Errichter der österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen (ASFINAG) ein Hybrid- Alternativ- Energie Videosystem (HAEVS) entwickelt und seit 2010 erfolgreich eingesetzt.

Die LKW-Stellplatz-Information, ein Projekt der ASFINAG zur Optimierung der LKW-Stellplatz-Situation in Österreich, konnte dank der innovativen Lösungen von Salzgeber im Oktober 2010 in Betrieb genommen werden. Um die Information über den Auslastungsgrad der im Großraum Wien zur Verfügung stehenden LKW-Stellplätze den LKW-Fahrern bzw. den Transporteuren zur Verfügung zu stellen, wurden unter anderem hochauflösende CCTV Systeme installiert. Fahrerseitig können diese Kameras auch über den mobilen ASFINAG Road Pilot unter http://mobile.asfinag.at eingesehen werden.

Das Besondere daran ist, dass die Signale der Kameras in Echtzeit übertragen werden können, obwohl sie nicht an einer leistungsfähigen Datenleitung angebunden sind. Durch die Kombination der H.264-Kompressionstechnik und dem UMTS Standard der vierten Generation (4G) können Livebilder gesichert und zuverlässig in die ASINFAG Zentrale in Wien-Inzersdorf übertragen werden. Neuartig ist auch die Energieversorgung. Sofern Sonnenlicht vorhanden ist, werden die Kameras und die 4G Sendestation über Photovoltaikzellen mit Strom versorgt. Reicht das Sonnenlicht nicht aus, kann das gesamte System über eine Brennstoffzelle betrieben werden.

Sechs Raststationen und acht Rastplätze rund um die Bundeshauptstadt mit insgesamt rund 700 LKW-Stellplätzen wurden bei diesem Projekt in der ersten Phase in die Planung einbezogen. Die Auslastungserkennung der LKW-Stellflächen erfolgt durch Operatoren der ASFINAG Verkehrssteuerung in Inzersdorf die zu diesem Zweck Zugriff auf die Videobilder der Parkplätze haben.

Laserlink – Der optische Daten Highway

Ein engagiertes und kreatives Team von bis zu 60 MitarbeiterInnen ist an zwei Wiener und einem Salzburger Standort für das renommierte Architektur- Atelier von Albert Wimmer tätig. Das Systemhaus Salzgeber wurde beauftragt, zur Unterstützung der MitarbeiterInnen ein leistungsfähiges VPN Netzwerk und eine moderne VoIP Anlage zu konzipieren und umzusetzen.

Um die gesamte Kommunikation und den Datenzugriff der Projektteams zu vereinfachen und zu beschleunigen, standen die IT Revolutionäre von Salzgeber zuerst einmal vor einer großen Herausforderung: Eine IP Verbindung zwischen den beiden, rund 500 Meter entfernten Standorten im 13. und 15. Wiener Gemeindebezirk zu schaffen. Aber nicht der Wienfluss, der die beiden Bezirke seit je her trennt, sondern die Auflagen eines Vermieters eines Standortes machten konventionelle Lösungen wie zum Beispiel eine W-LAN Sende- und Empfangsanlage unmöglich.

Im Zuge der Recherche und Planungsarbeit wurde von den Salzgeber- Technikern die bestehende Sichtverbindung zwischen den beiden Standorten erkannt. Dieser Umstand erlaubte den Einsatz einer Laserstrecke. Mit dem Laserlink konnte gegenüber einer Providerlösung ein leistungsfähigeres und kostengünstigeres Kommunikationssystem entwickelt werden. Der gesamte Datenverkehr und die Telefonie der beiden Standorte des Architekturbüros läuft mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde über diese frequenzfreie und abhörsichere Bandbreite.

Als enormer Vorteil zeigt sich dabei der Frequenzbereich des optischen Richtfunk-Lasers: im Gegensatz zu vielen anderen drahtlosen Lösungen (wie z.B. Richtfunk) entfällt beim Laserlink das Einholen einer behördlichen Frequenzgenehmigung. Auch bei schlechtesten Sichtverhältnissen wie Regen, Schneefall oder Gewittersturm funktioniert der Datentransfer über die Laserstrecke problemlos.